Arbeitersiedlung Eisenheim -
Die Älteste des Ruhrgebiets

Eisenheim ist die älteste Arbeiterkolonie des Reviers: 1846 wurde Eisenheim von der Hüttengewerkschaft Jacobi, Haniel und Huyssen auf den Weg gebracht, angefangen mit frühen Ledigen-Kasernen, über die Doppelhäuser für Meisterfamilien bis hin zu Arbeiterwohnungen und Vierfamilienhäusern im „Kreuzgrundriss“.

Nach erfolgreichem Widerstand der Bewohner gegen den Totalabriss 1968 wurde Eisenheim 1991 schließlich unter Denkmalschutz gestellt. Bereits seit Ende der 70er-Jahre fungiert ein ehemaliges Waschhaus als „Volksmuseum“, in dem neben Fotografien auch Möbel sowie typische Gegenstände des Alltags gezeigt werden.

1989 wurde die Sammlung vom LVR-Industriemuseum übernommen und um eine Dauerausstellung zur Entstehung und Entwicklung der Siedlung sowie eine Museumswohnung ergänzt.

Öffnungszeiten Museum:

Ostersonntag bis 31. Oktober an Sonn- und Feiertagen 10 - 18 Uhr

Gruppenführungen ganzjährig nach Voranmeldung

 

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