Bethaus der Bergleute im Muttental

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  • Foto: Ingo Nowack © Stadtmarketing Witten GmbH

Gemeinsames Gebet für eine unfallfreie Schicht

Es ist das letzte Gebäude dieser Art im Ruhrgebiet, das Bethaus der Bergleute. Das unter Denkmalschutz stehende Bauwerk aus dem Jahr 1830 war einst eine Versammlungsstätte der Bergleute aus den Zechen des Muttentals. Hier trafen sich die Bergleute vor der Einfahrt in die Zechen des Muttentals zur Andacht um sich den göttlichen Schutz vor der gefahrvollen Arbeit zu sichern. 

Besucher werden zu Schmieden

Im unteren Geschoss befand sich zudem eine Schmiede, in der das Werkzeug bearbeitet und repariert wurde. Heute haben Besucher die Möglichkeit an einem Schmiedeprogramm teilzunehmen und unter Anleitung eines erfahrenen Schmiedes das alte Handwerk zu erlernen. Ideal für (Kinder)Geburtstage, Betriebs-, Schulausflüge etc.

Heute befindet sich im Untergeschoss des restaurierten Bethauses ein Museum. Es beherbergt eine Ausstellung zur Bergbaugeschichte im Wittener Muttental sowie zur Geschichte des Bethauses. Die Bethausgastronomie versorgt die Besucher zudem mit kleinen Snacks von Kuchen bis hin zu Gegrilltem.

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