Kunst & Kohle - Ein Ausstellungsprojekt der RuhrKunstMuseen

In diesem Jahr stellt das letzte deutsche Steinkohlebergwerk seine Förderung ein. Damit endet eine Ära von über 250 Jahren Industriegeschichte, die insbesondere das Gesicht des Ruhrgebiets, das Selbstverständnis seiner Bewohner und die Entstehung seiner einmaligen Kunst- und Kulturlandschaft bestimmt hat.

Dies nehmen 17 RuhrKunstMuseen zum Anlass für das größte städteübergreifende Ausstellungsprojekt, das je zu diesem Thema umgesetzt wurde. In 13 Städten der Metropole Ruhr werden zeitgleich nationale und internationale Positionen gezeigt, die sich in Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie,Video- und Klangkunst mit dem Thema des „schwarzen Goldes“ auseinandersetzen.

Parallel zu den Ausstellungen bieten die Museen ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, das von Konzerten mit Abbauhämmern über szenische Lesungen bis hin zum Figurentheater reicht.

Dieses Ausstellungsprojekt wird gefördert von der RAG-Stiftung, der Brost-Stiftung, dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunststiftung NRW.


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