Brandts kleine Zwiebackwelt

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Traditionelles Gebäck als perfekte Marschverpflegung

Es ist hart, trocken und knuspert beim Reinbeißen. Zwieback, das traditionsreiche Gebäck ist wohl jedem aus seiner Kindheit bekannt. Das Museum „Brandts kleine Zwiebackwelt“ gibt die Gelegenheit das traditionelle Gebäck genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Neben einem Rundgang durch die Geschichte des knusprigen Brotes und die über 100jährige Geschichte der Firma Brandt, gibt die Ausstellung auch einen Einblick in die Zweibackproduktion. Rund 200 Quadratmeter im historischen Haus Stennert, einer ehemalige Poststation aus dem Jahr 1750, stehen zur Verfügung. Auch die unterschiedlichen Verpackungen und Werbespots werden hier vorgstellt. Das Brandt-Kind mit dem unverkennbaren Lächeln zierte übrigens erstmals 1929 eine Zwieback-Packung.

Ergänzt wird das Museum mit einem Bistro und einem Shop. 

Bei den Römern und Griechen  

Die Geschichte des Zwiebacks reicht wesentlich länger als 100 Jahre zurück. Bereits die alten Römer und Griechen schätzten das zweimal gebackene Brot, da es nicht nur sehr leicht, sondern vor allem lange haltbar ist. 

Das Zwieback eignet sich deshalb auch heute noch ideal als Marschverpflegung auf einem Ausflug durch das Ruhrgebiet. 

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