Durch die grüne Lunge
des nördlichen Ruhrgebiets

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  • Auf Schotterwegen durch die Haard.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • An der Lippe

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Der Wesel-Datteln-Kanalverfügt über sechs Schleusen, in deren Nähe sich Wasserwanderrastplätze befinden. Teilweise verläuft entlang des Kanals ein geschotterter Radweg.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Ruhige Waldwege im Naturschutzgebiet

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Der Halterner Stausee ist in zwei Becken unterteilt und dient der Trinkwassergewinnung. Der Staudamm ist 1,3 Kilometer lang und fast 9 Meter hoch. Das Nordbecken ist für Wassersportler freigegeben.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Bach am Halterner Stausee

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
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Im Waldgebiet der Haard

Auf dem Bahnhofszufuhrweg radeln wir ein kurzes Stück parallel zu den Gleisen und unterqueren diese gleich an der ersten Möglichkeit. Die Recklinghäuser Straße bringt uns in südliche Richtung aus der Stadt Haltern am See hinaus.

Wir überqueren die Lippe und nur wenige Meter darauf den Wesel-Datteln-Kanal.

Mit dem kleinen Ortsteil Bossendorf lassen wir die Besiedlung nun hinter uns und radeln auf einer Landstraße durch dicht bewaldetes Gebiet. Schon am ersten Abzweig sehen wir auf der linken Seite den Forsthof des Waldes, der den Namen Haard trägt.

Vom Wald an den Kanal

Wir verlassen die Landstraße und radeln links am Forsthof vorbei tiefer in die Haard hinein. Auf dem kurvigen Pfad fahren wir über eine Lichtung bis zu einer T-Kreuzung, biegen rechts ab und haben von dort rund 400 Meter bis zu einer Kreuzung. Dort halten wir uns halb links und radeln immer wieder auch an Feldern vorbei.

An der Kreuzung mit dem Flaesheimer Meilerweg hätten wir nach links nur noch wenige Pedaltritte, bis wir einen schönen Picknickplatz rund um ein Wegekreuz erreichen. Wer keine Pause machen will, lenkt sein Rad nach rechts und radelt durch die dichte Waldlandschaft stets geradeaus. Über eine Kreuzung hinweg gelangen wir zu einem Abzweig, der nach rund 2,5 Kilometern scharf nach links führt. Hier bleiben wir lange geradeaus und wenden uns erst an einer T-Kreuzung nach rechts, steuern an einem Wanderparkplatz und einem Campingplatz vorbei und erblicken darauf direkt vor uns den Wesel-Datteln-Kanal.

Nach Überquerung des Kanals wenden wir uns nach rechts, fahren wieder auf das Wasser zu und biegen links ab. Der schotterige Radweg führt uns auf eine Bogenbrücke zu. Doch rund 150 Meter davor halten wir uns an einer Gabelung halb links, fahren hinauf zur Recklinghäuser Straße und biegen an dieser nach links ab. Die Ahsener Straße wird von uns über- und der gleichnamige Ort durchquert.

Und von der Lippe zum Haltener Stausee

Am Ortsausgang folgt eine Brücke über die Lippe. Nach einer Rechtskurve sehen wir eine abzweigende Landstraße und gleich dahinter einen schmalen Weg in einen Wald hinein. Diesem folgen wir und erreichen nach längerer Fahrt den Alten Postweg. An der Kreuzung mit einem Bauernhof biegen wir links ab. An der nächsten Gabelung halten wir uns halb links, um wieder in den Wald hineinzuradeln.

Wir bleiben zunächst geradeaus, überqueren eine Kreuzung und biegen danach an der ersten Möglichkeit rechts ab. An einem weiteren Bauernhof fahren wir linksherum bis zur B 58, biegen links ab und passieren Hullern. Kurz vor dem Ortsende wenden wir uns halb rechts in die Borkenbergestraße und kommen zu einem Parkplatz und einer kleinen Kapelle. Wir haben den Hullerner Stausee erreicht und steuern nach links. Am Ende überqueren wir die Stever, die auf ihrem 58 Kilometer langen Weg zur Lippe den Hullerner und anschließend den Halterner Stausee mit Wasser speist. Auf der Straße Im Greinenkamp wenden wir uns nach links und folgen dem Lauf der Stever. Wir treffen an einem Campingplatz auf eineLandstraße, an der wir zunächst rechts und sofort im Anschluss halb links auf dem Karl-Hohmann-Weg weiterfahren. Hinter den Bäumen liegt der Halterner Stausee.

Am Nordufer erreichen wir die Stadtmühle und biegen dahinter nach links auf die Straße Zu den Mühlen ein. Wir radeln geradeaus, bleiben auch an einem Bahnübergang dem Seeufer treu und durchqueren den grünen Westuferpark. An seinem Ende fahren wir links und biegen sofort danach rechts in eine Wohnsiedlung ein. Auf der Hullerner Straße radeln wir nach rechts bis zu den Gleisen, begleiten diese nach links und unterqueren eine Straßenbrücke. Schließlich passieren wir rechts die Bahngleise und erkennen gleich auf der linken Seite die Bahnhofszufuhrstraße wieder, die uns zu unserem Ausgangspunkt zurückbringt.

Quelle: Gekürzt aus dem Buch von Monika Barwinska und Michael Moll: Ruhrgebiet Ost - Erlebnisradtouren zwischen Essen und Hamm (Natur-Tour 02), Droste Verlag, ISBN 978-3-7700-7700-1487-3, 10,95 €

Das Buch kannst Du hier kaufen.

 

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