Herrmann-Grochtmann-Museum -
Zeitreise durch Dattelns Geschichte

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  • Das Hermann-Grochtmann-Museum

    Stadt Datteln

Ein Besuch des Hermann-Grochtmann-Museums lohnt sich insbesondere für diejenigen, die sich für die Geschichte der Stadt interessieren. Von vor- und frühgeschichtlichen Funden aus der Bronze- und Eisenzeit, über das Leben der Dattelner Landgemeinde im Mittelalter bis hin zur jüngeren Industriegeschichte der Bergbaustadt, führt das Museum auf drei Etagen durch eine Zeitreise der Gemeinde Datteln. Als Besonderheit des Museums gelten die 1845 gefertigten und damit ältesten Gussstahlglocken Deutschlands. 

Benannt wurde das Museum 1969 nach Dr. Hermann Grochtmann. Der ehemalige Studienrat für Geschichte, Latein und Griechisch am Städtischen Gymnasium erforschte nebenbei die Geschichte der Stadt. 

Sitz des Museums 

Beheimatet ist das Museum im ehemaligen Dorfschultenhof, ein dreischiffiges Hallenhaus in Fachwerkbauweise. Das ehemalige Bauernhaus ist fast 200 Jahre alt und steht heute unter Denkmalschutz. Seit 1911 im Besitz der Gemeinde Datteln, eröffnete das städtische Museum 1936 mit ersten kulturgeschichtlichen Sammlungen. 

Museumsangebote

Zahlreiche Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Museums- oder auch Stadtführungen ergänzen das Angebot. Der Museumsaal wird außerdem für Diavorträge, Lesungen, Konzerte, Kabarett- und Theateraufführungen genutzt. Jährliches Highlight ist das mittelalterliche Dorffest Anno 1147, das jedes Jahr an einem Wochenende um den 17. Juni – der ersten urkundlichen Erwähnung Dattelns im Jahr 1147 – herum stattfindet. 

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