Kaisergarten Oberhausen

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  • Der Kaisergarten in Oberhausen

    Das gesamte Areal des Kaisergartens ist ein Landschaftsschutzgebiet.

    Foto. M. Zerres, Emscherkind
  • Altarm der Emscher im Kaisergarten Oberhausen

    Der Altarm der Emscher fließt durch den Kaisergarten.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Wildgehege im Kaisergarten Oberhausen

    Im Kaisergarten befindet sich ein kostenloses Wildgehege.

    Foto. M. Zerres, Emscherkind
  • Slinky Springs To Fame im Kaisergarten Oberhausen

    Vom Kaisergarten aus führt die Rehberger Brücke (Emscherkunst) über den Rhein-Herne-Kanal.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
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Freizeitareal am Wasser

Der ca. 28 Hektar große „Kaisergarten“ liegt mit seinem Wildgehege direkt am Oberhausener Schloss und reicht bis an den Rhein-Herne-Kanal. Das ehemalige Jagdrevier der damaligen Schlossherren wurde 1896 von der Stadt Oberhausen erworben und 1898 zu einem öffentlich zugänglichen Park umgestaltet.

Die Emscher im Kaisergarten

Anlässlich des 100. Geburtstags von Kaiser Wilhelm I. wurde 1898 der Park „Kaisergarten“ getauft. 1908 gingen das Schloss und der Kaisergarten, in dem vor ihrer Regulierung die Emscher noch natürlich floss, für 3 Jahre in den Besitz der Emschergenossenschaft über.

An keiner anderen Stelle besteht eine ähnliche Möglichkeit, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Emscher besser erlebbar zu machen. Aus diesem Grunde ist der Kaisergarten besonders ins Augenmerk der Emschergenossenschaft gerückt, die im Zuge des Jahrhundertprojektes Umbau der Emschergewässer auch das Gewässersystem im und um den Kaisergarten renaturiert hat.

Der „Alte Emscher-Arm“, der Große Parkteich und der Waldsee wurden dabei von Schlamm und Einbauten befreit, die Ufer neu gestaltet und bepflanzt. Vorhandene Wege und Plätze wurden saniert. Es entstanden attraktive Aufenthaltsorte am Wasser, wie der Seeplatz, die Seeterrassen und das Seedeck. Zusätzlich pflanzte die Genossenschaft 36 Kastenlinden am südlichen Eingangsbereich des Kaisergartens, um diesen optisch aufzuwerten.

Das gesamte Areal des Kaisergartens ist ein Landschaftsschutzgebiet. Im Park befinden sich einige Platanen, die aufgrund ihres Alters zudem als Naturdenkmale geschützt sind.

Das Tiergehege

Der Grundstein für das ca. 5,5 Hektar große Tiergehege wurde bereits vor über 100 Jahren mit einem Streichelgehege im Kaisergarten gelegt. Neben seltenen heimischen Wildtieren wie Nordluchs, Wolf und Steinbock, leben heute auch viele Haustierrassen im Tiergarten. Unter dem Thema “Vom Wildtier zum Haustier” ermöglicht das Wildgehege in einem Rundweg die Haustiere auf der einen Seite der Emscher und ihre wilden Vorfahren auf der anderen Seite des Flusslaufes zu entdecken.

Viele der Tiere dürfen mit dem im Kaisergarten verkauften Wildfutter durch die Besucher gefüttert werden. In der Sommerzeit ist das Wildgehege von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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