Kokerei Hansa

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  • Die Kokerei Hansa.

    Die Kokerei Hansa in Dortmund.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Maschinenhalle Kokerei Hansa

    Besonderes Highlight der Anlage ist die Maschinenhalle mit einem einmaligen Ensemble von fünf Gaskompressoren.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Das Außengelände der Kokerei Hansa.

    Das Außengelände der Kokerei Hansa.

    Foto: M. Zerres, Emscherkin
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Veranstaltungs- und Museumsort

Die Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde ist ein wichtiges industriekulturelles Highlight der Region und bietet faszinierende Einblicke in die Geschichte der Schwerindustrie des Ruhrgebiets. Die Kokerei war eine von 17 Großkokereien, die im Zuge von Rationalisierungsmaßnahem die kleineren Kokereien der Zeche Hansa, Westhausen und Germania ablöste. Zu Hochzeiten wurden auf Hansa täglich bis zu 5200 Tonnen Koks produziert.

Nach der Stilllegung 1992 wurden sechs Jahre später große Teile der Anlage unter Denkmalschutz gestellt und nach einer Sanierung für die Öffentlichkeit umgenutzt. So befinden sich heute u.a. das Nahverkehrsmuseum Dortmund und eine Kletterhalle auf dem ehemaligen Industriegelände. Andere Bereiche im Nordosten der Kokerei wurden dagegen von der Natur zurückerobert. Auf großen Industriewaldflächen können sich Tiere und Pflanzen heute ungestört entfalten.

Seit 1995 gehört die Kokerei der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, die regelmäßig Führungen auf dem „Erlebnispfad Natur und Technik“ anbietet. Der Weg zeigt eindrucksvoll, welchen Weg die Kohle früher genommen hat – von den Förderbändern, durch dunkle Kohlentürme bis zu riesigen Kompressoren.

Auch verschiedene Veranstaltungen und Konzerte finden auf dem Gelände der Kokerei Hansa statt.

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