Kunstmuseum Gelsenkirchen

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  • Altbau und Neubau des Kunstmuseum Gelsenkirchen.

    Torsten Wellmann / Schacht 11

Deutschlands größte Sammlung der kinetischen Kunst

Im Jahr 1950 war es das Ziel der Stadt Gelsenkirchen eine eigene Kunstsammlung aufzubauen und die Bevölkerung der Stadt mit der Bildenden Kunst in Berührung zu bringen. Das zu Beginn noch "Städtisch" genannte Museum wurde 2008 in Kunstmuseum Gelsenkirchen umbenannt. 

Insgesamt stellt das Museum rund 1.300 Exponate unterschiedlicher Kunstrichtungen aus, darunter sind hochrangige Werke des französischen und deutschen Impressionismus und Expressionismus. Herzstück des Museums ist die Bildende Kunst, wobei sich als ein Schwerpunkt kinetische Objekte herauskristallisiert haben. 

Schon in der Entstehungsphase des Hauses wurden erste kinetische Objekte gesammelt, die den Grundstein für eine der umfangreichsten Sammlungen kinetischer Kunst in Deutschland gelegt haben. 80 Objekte dieses Genres sind dauerhaft ausgestellt, darunter Objekte der frühen Op-Art, raumteilende filigranästhetische Mobiles und Werke aus dem Feld der Licht- und Klangkinetik.

Das Museumsgebäude

Auch das Museumgebäude selbst ist interessant. Der 1984 eröffnete Neubau des Architekten Albrecht E. Wittig wurde mittels einer gläsernen Brücke mit Lichtinstallation mit dem Altbau verbunden, wodurch ein interessantes Zusammenspiel aus Alt- und Neubau entstanden ist. 

Das Museum ist eines von 20 Ruhr Kunst Museen. 

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