LWL-Industriemuseum -
„Zeche Zollern“ II/IV Dortmund

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  • Zeche Zollern in Dortmund

    Die Zeche gehört zu den architektonisch bemerkenswertesten Bergwerksanlagen des Emschertals.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Zeche Zollern in Dortmund

    Teile der Anlage erinnern an eine barocke Adelsresidenz im Stil des Historismus des 19. Jahrhunderts.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Jugendstilportal der Zeche Zollern in Dortmund

    Die Maschinenhalle mit dem spektakulären Jugendstilportal.

    Foto: Martina I. Meyer, Shutterstock
  • Innenansicht der Zeche Zollern in Dortmund

    Auch die Innenansicht der Zeche ist beeindruckend.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
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Vorreiter der Industriedenkmalpflege

Alles außer gewöhnlich: Zeche Zollern, die Musterzeche der Gelsenkirchener Bergwerks AG, trägt den Beinamen „Schloss der Arbeit“ zu Recht.

Modern wollte man sein; das enorme Potenzial auch nach außen demonstrieren. Das Ergebnis: eher barocke Schlossanlage oder Herrschaftssitz denn Bergwerksanlage. Eine architektonische Glanzleistung des Architekten Paul Knobbe. Blickfang unter dem Besonderen: die Maschinenhalle, ein massiges Kleinod im Jugendstil, dessen verglaster Haupteingang mehr als nur einen Hingucker fordert.

1969 wurde Zollern als erstes Industriebauwerk in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt. Heute findet sich hier die Zentrale des Westfälischen Industriemuseums. Einen Besuch wert ist auch die Museumsgastronomie „Pferdestall“ mit westfälischer Haute Cuisine.

Öffnungszeiten: Di bis So 10 - 18 Uhr

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