Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
Hallenbad neu genutzt

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  • Im Herrenbecken liegt ein historisches Frachtschiff, der Tjalk "Goode Verwachting"

    Foto: Stadt Duisburg, Uwe Köppen

Wenn ein Binnenschifffahrtsmuseum in einem Jugendstil-Hallenbad beheimatet ist, darf man davon ausgehen, dass man bestens aufgehoben und am richtigen Platz ist. Zumal in Duisburg, dem „Herz und Heimathafen der deutschen Binnenschifffahrt“.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass Besucher mitten in der einstigen Herrenschwimmhalle auf den Lastensegler „Goede Verwachting“ treffen. In der Damenschwimmhalle wiederum ist der Nachbau eines typischen Binnenschiffes sogar begehbar. Am Steiger Schifferbörse schließlich finden sich zudem zwei Museumsschiffe in ihrem eigentlichen Element, der Seitenradschleppdampfer „Oscar Huber“ und der Eimerkettendampfbagger „Minden“. Worte gibt’s. Interessant ist es trotzdem.

Gespeist wird hier natürlich auch in einem „Schiffchen“ – dem Museumsrestaurant im ehemaligen Kesselhaus. Über die frühere Herrenschwimmhalle ist es vom Museum aus direkt zu erreichen – eine Badehose ist keineswegs Pflicht.

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