Museum Ostwall -
das Kraftwerk

  • Teaser 1
  • Raumansicht Museum Ostwall
    Foto: Jürgen Spiler, VG Bild-Kunst, Bonn 2010

Ursprünglich in einem Gebäude am Ostwall eröffnet entstand das Museum 1949 als eines der ersten deutschen Nachkriegsmuseum für die Kunst des 20. Jahrhunderts. Heute befindet sich das Museum in einem der Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt Dortmund, dem Dortmunder U, in dem bis 1994 noch Bier hergestellt wurde. Seit seiner Umwandlung in ein Zentrum für Kunst und Kreativität im Kulturhauptstadtjahr 2010 beheimatet das Dortmunder U nun auch das Ostwall Museum. 

Auf der vierten und fünften Etage präsentiert die Ausstellung hier Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert, hauptsächlich Kunstrichtungen des Expressionismus, des Fluxus, des Nouveau Réalisme und der Konkreten Poesie. Erweitert wird die Sammlung durch Werke mit dem Schwerpunkt Farbmalerei aus dem Bereich des Informel. Auch Soundarbeiten und Klangkünste gehören mittlerweile zum Programm. 

Unter der Leitidee „Museum als Kraftwerk“ versteht sich das Museum als Ort für zeitgenössische und moderne Kunst, der Impulse aus dem täglichen Leben aufnimmt, sowie als Institution, die an gesellschaftlichen Auseinandersetzungen teilnimmt und in diese hineinwirkt. 

 

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