Phoenix See -
Innovations- und Freizeitareal

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  • Der Phoenix See in Dortmund.

    Der Phoenix See in Dortmund.

    Foto. M. Zerres, Emscherkind
  • Phoenix See in Dortmund

    Rund um den Phoenix See verwandelt sich das Gelände zum Innovations- und Freizeitareal.

    Foto. M. Zerres, Emscherkind
  • Thomasbirne in Dortmund am Phoenix See

    Die Thomasbirne erinnert an das ehemalige Stahlwerksgelände. Das Ungetüm wiegt stolze 68 Tonnen, ist 7 Meter hoch und hat einen Durchmesser von ca. 4 Metern.

    Foto. M. Zerres, Emscherkind
  • Die Emscher am Phoenix See in Dortmund

    Das Betonkorsett ist weg: Die neue Emscher ist durch eine Seepromenade vom Phoenix See getrennt und schlängelt sich heute – abwasserfrei – durch neue Auen.

    Foto. M. Zerres, Emscherkind
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Der Phoenix See ist ein künstlich angelegter See auf einem ehemaligen Stahlwerksgelände in Dortmund-Hörde. Mit 24 Hektar ist er der größte Freizeitsee in Dortmund und Umgebung und nur fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.

Den Namen Phoenix hat der See wegen des ehemaligen Hochofenwerks auf dem Gelände Phoenix-West und dem Oxygen-Stahlwerk Hermannshütte auf dem Gelände Phoenix-Ost, in denen 160 Jahre lang Stahl gekocht wurde. Mit dem Strukturwandel der Region wurden aus den Werksgeländen 2001 Industriebrachen. 2005 erfolgte dann der erste Spatenstich. Mehr als 2,5 Millionen Kubikmeter Boden wurden weggeschafft.

Entwicklung zum Freizeitareal

Heute entwickelt sich das Gelände um den Phoenix See herum zu einem Innovations- und Freizeitareal und bildet damit ein Musterbeispiel dafür, welche Impulse vom Umbau der Emscher und ihrer Nebenläufe ausgehen können. Während das Nordufer des Sees im Umfeld der grünen Emscherauen zum ruhigeren Freizeitgenuss einlädt, ist der südliche Uferabschnitt – der Seepark – mit Seedecks, Steganlagen sowie Liegewiesen und Spielbereichen (Boulebahnen) ausgestattet. Rund um das Hafenbecken im Westen entsteht dagegen ein urbanes, maritimes Leben mit vielen attraktiven Restaurants und Cafés.

Hochwasserschutz

Darüber hinaus leistet der Phoenix See auch einen wichtigen Beitrag für den Hochwasserschutz an der Emscher, da er im Ernstfall bis zu 240.000 Kubikmeter Wasser mehr fassen kann als im Normalzustand. Bei Starkregenereignissen würden die Wassermassen aus der nebenan fließenden Emscher über ein Wehr in den See geleitet werden. 

Die Emscher selbst ist durch eine Seepromenade vom Phoenix See getrennt und schlängelt sich heute im Normalfall – gemütlich und abwasserfrei – durch neue Auen. 

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