Rund um Duisburg

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  • Duisburger Innenhafen

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Die Sechs-Seen-Platte ist ein Paradies für Wassersportler, die hier die Möglichkeit haben zu surfen, zu segeln oder zu tauchen. An vielen Stellen befinden sich auch Bademöglichkeiten mit kleinen Sandstränden.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Kunststelen am Böllersee

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Bei der Landmarke Tiger & Turtle – Magic Mountain handelt es sich um eine begehbare Skulptur, die von den Hamburger Künstlern Heike Mutter und Ulrich Genth entworfen wurde und in ihrer geschwungenen Form an eine Achterbahn erinnert.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Der Duisburger Hafen ist der größte Binnenhafen Europas. Er umfasst eine Fläche von 10 Quadratkilometern, auf der sich öffentliche und private Hafenanlagen befinden.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Die Ruhr kurz vor ihrer Mündung.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
  • Der Duisburger Stadtwald ist ein großes Waldgebiet, das sich zwischen der A 40 im Norden, der A 3 im Westen sowie der Grenze zum Duisburger Stadtviertel Bissingheim im Süden und Mülheim an der Ruhr im Osten auf einer Fläche von rund 600 Hektar erstreckt.

    Foto: Monika Barwinska/Michael Moll
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Eine Achterbahnfahrt – einmal anders

Wir wenden uns gleich am Bahnhof nach links und radeln rechts neben den Gleisen auf der Masurenallee am Waldrand entlang. Schon kurze Zeit später fahren wir halb rechts in die schmale Saarner Straße und folgen ihr durch den dichten Wald südlich der Sechs-Seen-Platte.

Spektakuläre Landmarke Tiger & Turtle

Wir bleiben auf dem Hauptweg. Wir radeln bis zur Angermunder Straße, wo wir den Bahnhof Großenbaum sehen, fahren halb links auf der Straße Zum Schlagbaum weiter und überqueren wenig später die Eisenbahngleise. Gleich dahinter biegen wir an einem Kreisverkehr links ab und passieren auf der Buscher Straße den Großenbaumer See. Hinter dem Parkplatz am See fahren wir auf der Remberger Straße nach rechts, bleiben an der folgenden Gabelung halb links und überqueren die A 59.

Wir bleiben auf der Remberger Straße geradeaus, bis wir in ihrer Fortsetzung durch die Florian-Geyer-Straße an eine T-Kreuzung gelangen. Dort biegen wir rechts ab. Hinter dem kleinen Friedhof machen wir einen Schwenk nach rechts und fahren dahinter sofort nach links auf die Mündelheimer Straße. Nach wenigen Metern sehen wir den Angerbach. Hinter ihm fahren wir auf einem schmalen Weg nach rechts, begleiten seinen Wasserlauf und erreichen die Halde Heinrich-Hildebrand-Höhe mit der Landmarke Tiger & Turtle.

Vom Duisburger Hafen bis zur Mündung der Ruhr in den Rhein

Wieder am Fuße der Halde radeln wir auf der Goetzkestraße und weiter halb rechts auf der Steinbrinkstraße durch ein Wohnviertel bis zur Kaiserswerther Straße. Dieser folgen wir zunächst nach links, lassen sie aber schon an der nächsten Möglichkeit nach links hinter uns. Von der Molbergstraße welchseln wir an der nächsten Möglichkeit nach links auf die Straße Am Tollberg und überqueren wenig später die breite Ehinger Straße. Dahinter radeln wir weiter geradeaus und erreichen bald das Rheinufer und Teile des Duisburger Hafens.

Wir biegen nach rechts ab, radeln flussabwärts und genießen die Tour durch eine Grünanlage, bis es auf der Wanheimer Straße weiter geradeaus geht. Sie bringt uns am neuen Rheinpark vorbei, ehe sie eine leichte Linkskurve beschreibt. In der Kurve verlassen wir die Straße nach halb rechts und radeln durch eine Grünanlage bis zu einem Spielplatz, wenden uns dort nach links und überqueren wenig später die Hochfeldstraße. Vor einem kleinen Bolzplatz halten wir uns rechts, radeln weiter auf dem schmalen Weg und überqueren die breite Rheinhauser Straße.

Auf der anderen Seite geht es durch eine Grünanlage weiter. Dabei bleiben wir parallel zur links liegenden Rudolf-Schock-Straße, überqueren die Sedanstraße und behalten unsere Fahrtrichtung bei. Am Wendehammer der Walzenstraße lassen wir die Grünanlage endgültig hinter uns und durchfahren diese Straße bis zu ihrem Ende. Dort biegen wir nach rechts auf die Werthauser Straße ein und folgen ihr in einem weiten Bogen um den markanten Turm der Stadtwerke herum. Wir erreichen die Heerstraße, biegen dort links ab, unterqueren eine Straßenbrücke und radeln auf der Steinschen Gasse durch das Duisburger Zentrum. Hinter der Königsgalerie auf der rechten Seite biegen wir nach links ab und erreichen schon nach kurzer Zeit den Duisburger Innenhafen.

An den Hafenbecken radeln wir geradeaus, unterqueren die A 40 und folgen halb links dem Weidenweg bis zum Ende. Danach fahren wir abermals halb links und biegen auch an der nächsten T-Kreuzung links ab. Bei der nächsten Möglichkeit unterqueren wir erneut die Autobahn und schwenken dahinter rechts in die Paul-Rücker-Straße ein. Sie bringt uns zur Lilienthalstraße, an der wir links abbiegen. Wir halten uns halb rechts und erreichen wenig später die Rheinauen. Dort unterqueren wir eine Autobahnbrücke und genießen die Fahrt durch die grünen Auenlandschaften, während die Schiffe an uns vorüberziehen. Vor uns erhebt sich schon bald die orangefarbene Stele von Rheinorange, die gleichzeitig die Mündung der Ruhr in den Rhein markiert.

Naherholungsgebiet Duisburger Stadtwald

Wir lassen den Rhein hinter uns und radeln vor der Ruhr auf dem gut ausgebauten Weg nach rechts und sehen bald einen großen Kreisverkehr, den wir überqueren. Anschließend fahren wir weiter geradeaus an der Straße Ruhrdeich entlang und parallel zur Ruhr weiter. Hinter einer Autobahnbrücke, die wir unterqueren, macht der Weg eine leichte Rechtskurve. Wenig später stoßen wir auf die Emmericher Straße, biegen nach rechts ab und fahren hinter einer Kreuzung zum letzten Mal unter der A 40 hindurch. Auf der Meidericher Straße bleiben wir geradeaus, unterqueren zunächst eine kleine Brücke und wenig später eine breite Eisenbahnbrücke, hinter der wir links abbiegen und den Kaiserberg erreichen. Wir befinden uns auf dem Gelände des Duisburger Stadtwalds.

Durch das Waldareal halten wir uns halb rechts und radeln an einer Kriegsgräberstätte vorbei in Richtung Duisburger Zoo. Wir treffen auf die Mülheimer Straße, biegen links ab und erreichen den Eingang des Zoos.

Kurz darauf überqueren wir die A 3. Auf der rechten Seite sehen wir im Wald einen Parkplatz, vor dem wir rechts abbiegen und durch den dichten Duisburger Stadtwald der Beschilderung der Deutschen Fußballroute folgen. Am Waldrand biegen wir rechts ab und fahren bergab, an der Wolfsburg vorbei. Dahinter schwenken wir rechts in den Drachensteig ein. Auf dem Unteren Burgweg, dem wir links folgen, gelangen wir zum „Heiligen Brunnen“. Wir unterqueren ein Eisenbahngleis und biegen hinter einem alten Steinbruch links auf den Rehweg ein. Kurz darauf kreuzen wir die Uhlenhorststraße, bleiben auf dem Hauptweg durch den dichten Wald und dabei parallel zur Autobahn.

Schließlich stoßen wir auf die quer verlaufende Tannenstraße und fahren auf ihr rechts unter der Autobahn hindurch. Auch danach bleiben wir im Wald und radeln geradeaus bis zur Großenbaumer Straße. Vor uns erstreckt sich der kleine Baggersee Entenfang, und wir biegen rechts ab, um den Bahnhof und damit unseren Ausgangspunkt zu erreichen.

Quelle: Gekürzt aus dem Fahrradführer von Monika Barwinska/Michael Moll: Ruhrgebiet West - Erlebnisradtouren zwischen Moers und Essen (Naturroute 03), Droste Verlag, ISBN 978-3-7700-1475-0, € 10,95

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