Schloss Heessen

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  • Foto: Thorsten Hübner, Stadt Hamm
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Landschulheim in malerischem Anwesen

Idyllisch an der Lippe gelegen und auf einer dreieckigen Insel erbaut, blickt das malerische Wasserschloss auf eine wechselhafte Baugeschichte zurück. 

Die erste Burg entstand in den 1360er Jahren und wurde seitdem mehrfach umgebaut: vom Stil der Gotik über barocke Erweiterungen bis hin zu einer Umgestaltung in eine schlichte Anlage des klassizistischen Stils. Erst von 1905 bis 1908 stellte der Münsteraner Architekt Alfred Hensen im Auftrag des Besitzers Dietrich von Boeselager das Anwesen aus dem 15. Jahrundert im Stil der Neugotik wieder her. 

Historische Schmuckstücke 

Heute besteht das Schloss aus einem mehrflügeligen Herrenhaus, Vorburggebäuden, einem Torhaus mit quadratischem Eckturm sowie einem Wirtschaftsgebäude. Als Schmuckstück im Stil der Neugotik gilt heute zudem die ehemalige Schlosskapelle. Im Park finden sich darüber hinaus Reste eines Bosquettes, eine Art Wäldchen innerhalb eines geometrisch gestalteten Barockgartens, sowie ein achteckiges Gartenhaus des 18. Jahrhunderts mit illusionistischer Deckenmalerei und einige Skulpturen. 

Schüler zeigen ihren Lernort 

Seit 1957 ist das Landschulheim Schloss Heessen im Wasserschloss beheimatet. Eigenständige Besuche des Geländes sind deshalb nur in Absprache möglich. Die AG Schlossgeschichte des Landschulheims Schloss Heessen bietet seit 2009 abwechslunsgreiche Schlossführungen an, die auch über die Stadt Hamm gebucht werden können. 

Informationen zu Führungen:

  • Dauer der gesamten Führung: ca. 60 Minuten
  • Gruppengröße: 20-30 Personen
  • Kosten: 60 Euro pro Führung
  • Führungstermine: nach Vereinbarung (möglichst wochentags um 14.30 Uhr)

Spezielle Sonderführungen etwa für Kindergartengruppen oder als Kurzfassungen sind in Absprache möglich!

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte ans Sekretariat des LSH, Tel.: 02381-685-127. 

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