Skulpturenpark Kettwig

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  • Skulpturenpark Kettwig Das Tapfere Schneiderlein

    Skulpturenpark Kettwig: Das Tapfere Schneiderlein

    Foto: © Stefan Arendt
  • Skulpturenpark Kettwig Sichtbares und Unsichtbares

    Skulpturenpark Kettwig: Sichtbares und Unsichtbares

    Foto: © Stefan Arendt
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Kunst im Stadtteil

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mitten im historischen Stadtkern und an den Ufern der Ruhr: So präsentiert sich der Skulpturenpark Kettwig seit seiner Gründung im Jahr 1985. Eine kraftvolle Initiative der Künstlerin Marianne Kühn führte zu dem Projekt des Heimat- und Verkehrsvereins Kettwig e.V., das trotz knapper Kassen stetig erweitert werden konnte.Mit Hilfe von Leihgebern und Förderern, durch Schenkungen und mit Unterstützung vieler Kettwiger erfuhr der Skulpturenpark Aufmerksamkeit und erfreulicher Weise ein kontinuierliches Wachstum. Der Skulpturenpark ist ein unverwechselbares Merkmal Kettwigs. Im Raum Essen ist er als öffentliche Kunstsammlung in einem Stadtteil etwas Besonderes. Er ermöglicht den Bürgern und Besuchern aus dem Revier eine Auseinandersetzung mit Kunst in der alten Stadt und in der Landschaft des Ruhrtals.

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