Stadthafen Recklinghausen

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  • Stadthafen Recklinghausen

    Im Rahmen des Projektes „Emscher Landschaftspark 2010“ soll der Stadthafen Recklinghausen durch ein Neunutzungskonzept aufgewertet werden.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Strandbar am Stadthafen in Recklinghausen

    Die Strandbar am Stadthafen Recklinghausen wird zukünftig das ganze Jahr über geöffnet sein.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Beachclub am Stadthafen Recklinghausen

    Die Strandbar mit Blick auf den Rhein-Herne-Kanal.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
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Mallorca-Feeling zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal

Der Beachclub am Stadthafen Recklinghausen vereint Bar, Lounge und Strand und das alles mitten im Ruhrgebiet. Mit Strandkörben, Liegen und Sand an den Füßen erinnert der Beachclub an den letzten Mallorca Urlaub. Nur der Ausblick ist ein anderer: Statt Mittelmeer gibt es direkte Sicht auf den Rhein-Herne-Kanal. 

Nach einem umfassenden Umbau, eröffnete der Stadthafen im Frühjahr 2014 mit einem neuen Konzept. Das Strand Restaurant ist nicht mehr nur bei schönem Wetter, sondern das ganze Jahr über für seine Gäste geöffnet. Eingerichtet im Stil einer echten Bootsbude, bietet die neue Bar eine Nutzfläche von mehr als 200 Quadratmetern. Platz genug, um wieder viele verschiedene Events zu veranstalten. Und wer braucht schon Mallorca, wenn er Emscher und Rhein-Herne-Kanal vor der Tür hat. 

Geschichte des Stadthafens

Der Stadthaften Recklinghausen wurde 1914 fast zeitgleich mit dem Rhein-Herne-Kanal in Betrieb genommen. Da die großen Zechen in der Regel ihre eigenen Häfen zur Verladung der Kohle hatten, wurden am Stadthafen Recklinghausen hauptsächlich Getreide, Futtermittel, Sand, Kies und Schlacken verzeichnet. Nachdem der Güterumschlag seit den 1960er Jahren einen stetigen Abwärtstrend verzeichnete, sollte der Standort im Rahmen des Projektes „Emscher Landschaftspark 2010“ durch ein Neunutzungskonzept aufgewertet werden. 

Das Konzept verfolgte die Neuentwicklung eines hochwertigen Gewerbestandortes am östlichen Teil des Hafenbeckens. Die Hafenanlage sollte für Freizeit, Kultur und Wohnungen saniert und umgestaltet werden. Ein Sportbootanleger im östlichen und nördlichen Hafenbereich und ein Brückenübergang zum Museum Strom und Leben waren ebenfalls geplant. Zudem sollte der unter Denkmalschutz stehende Hafenkran durch ein Lichtkonzept als Landmarke sichtbar werden. 

Einige Punkte konnten in den letzten Jahren bereits realisiert werden. Im freizeitorientierten westlichen Bereich ist z.B. ein Steg für acht Sportboote und Strandbar entstanden. 

 

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