Tierpark Bochum -
150 Millionen Jahre alte Tiere entdecken

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  • © Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt, Lutz Leitmann

Mitten im Bochumer Stadtpark gelegen ist der Tierpark mit einer Fläche von etwa zwei Hektar im Gegensatz zu seinen großen Geschwistern in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund zwar relativ klein, aber dennoch ein beliebtes Ausflugsziel. 

Unterwassereinblicke und Fütterungsshow

Von den rund 3800 Tieren und 310 Arten gelten insbesondere die Erdmännchen, Kattas und Nasenbären als Publikumslieblinge. Ebenfalls ein Besuchermagnet sind die im Jahr 2006 eröffneten Nordseewelten. Hier teilen sich Seehunde und Pinguine eine Anlage mit Sandstrand, Dünenlandschaft und Meeresbecken. Glasscheiben mit denen auch Unterwassereinblicke möglich sind und eine extra errichtete Zuschauertribüne machen die täglich stattfindende Fütterungsshow zu einem besonderen Erlebnis. 

Exoten und hautnahe Erlebnisse

Darüber hinaus können in einer begehbaren Volière Kampfläufer, Säbelschnäbler, Eiderenten und Schellenten hautnah erlebt werden. Im Auqariumhaus gibt dagegen eine 14 Meter lange Korallenriffanlage mit Fischen und Schwarzspitzen-Riffhaien Einblicke in eine exotische Unterwasserwelt. Auch Kaimane, Schlangen und Echsen haben in dem schön gestalteten Gebäude eine Heimat gefunden. Ein spannendes Erlebnis ist zudem die Fütterung der Greifvögel. Hierbei ergreifen die Geier das in die Luft geworfene Futter im Flug. Auf Kuschelkurs geht es dagegen im Streichelzoo mit Kaninchen, Meerschweinchen und Ziegen. 

Naturkundemuseum Fosslilum

Eine Besonderheit des Zoos ist darüber hinaus das Naturkundemuseum Fosslilum, das 1996 eröffnet wurde. Die in 55 Vitrinen ausgestellte Kollektion zeigt zum Teil seltene Fossilien und gibt Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt von vor 150 Millionen Jahren.

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