Videokunstzentrum
im Nordsternturm

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  • Videokunstzentrum im Nordsternturm, Nordsternpark Gelsenkirchen

    Seit 2012 nutzen die Sammlung Goetz und der Berliner Kunstverein die Etagen 11 bis 5 des Nordsternturmes für Wechselausstellungen aktueller Medienkunst.

    Foto: Jens Ziehe, Nordsternturm GmbH
  • Historische Fördermaschinerie im Nordsternturm Gelsenkirchen

    Mit seiner imposanten Fördertechnik ist der Nordsternturm selbst ein Exponat.

    Foto: Jens Ziehe, Nordsternturm GmbH
  • Videokunstzentrum im Nordsternturm, Nordsternpark Gelsenkirchen

    Die Werke werden zum Teil auf Monitoren oder Flachbildschirmen gezeigt.

    Foto: Jens Ziehe, Nordsternturm GmbH
  • Videokunstzentrum im Nordsternturm, Nordsternpark Gelsenkirchen

    Manche Werke werden auch als Videoskulptur oder als Projektion in raumbezogenen Installationen präsentiert.

    Foto: Jens Ziehe, Nordsternturm GmbH
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Sammlung Goetz und Berliner Kunstverein

Der Nordsternturm, der auch heute noch imposante Fördertechnik aus den Zeiten der Steinkohlegewinnung beherbergt, ist nicht nur selbst Exponat, sondern dient auch als Räumlichkeit für das Nordstern Videokunstzentrum. 

Seit 2012 nutzen die Sammlung Goetz und der Berliner Kunstverein die Etagen elf bis fünf des Nordsternturms für Wechselausstellungen aktueller Medienkunst. Ihr Ziel ist eine komplementäre Schau zu zeigen, in der sich die Exponate der Leihgeber spannungsreich ergänzen. Die denkmalgeschützte Bausubstanz, die historische Fördermaschinerie sowie eine Vielzahl kleinflächiger, aufeinander folgender und relativ offen miteinander verbundener Etagen erzeugen einen ganz besonderen und spannenden Ort jenseits der klassischen Museumsarchitektur. 

Partnerinstitutionen des Videokunstzentrums sind die international renommierte Sammlung Goetz aus München mit ca. 500 Film- und Videowerken sowie der Neue Berliner Kunstverein, der u.a. die älteste Videokunstsammlung Deutschlands besitzt. Schwerpunkte der Bestände sind die Fluxus-Bewegung, feministische Videopraxis, historische und gegenwärtige Videokunst aus Berlin sowie medienreflexive Ansätze. 

Die Werke werden entweder auf Monitoren oder Flachbildschirmen sowie als Videoskulptur oder als Projektion in raumbezogenen Installationen präsentiert. 

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