Westfälische Volkssternwarte und Planetarium
Recklinghausen

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Die Westfälische Vorkssternwarte und das Planetarium Recklinghausen verstehen sich selbst als Informations- und Bildungszentrum für Astronomie und Naturwissenschaften und ermöglichen einen Blick in die Weiten des Weltalls zu werfen. 

Highlight der Sternwarte ist die Beobachtungskuppel auf dem Dach des 20 Meter hohen, achteckigen Turms. Bei öffentlichen Fernrohrbeobachtungen können Besucher durch ein Spiegelteleskop schauen und den Sternenhimmel zwischen 40- und 300-fach vergrößert beobachten. Am Tag ermöglichen zudem spezielle Schutzfilter für das Hauptteleskop das Beobachten der Sonne. Während man in der Sternwarte in den natürlichen Himmel schauen kann, erzeugt das Planetarium, das sich in dem Kuppelanbau befindet, einen künstlichen Sternenhimmel. Ein Himmels-Simulator und verschiedene Sonderprojektoren ermöglichen eine Reise in die Tiefen des Weltalls mit fast 6.000 Sternen. Mit Hilfe des künstlichen Sternenhimmels werden in verschiedenen Programmen und Veranstaltungen astronomische Themen anschaulich und allgemeinverständlich erklärt. 

Außerdem befinden sich noch das Sekretariat, eine astronomische Bibliothek, ein Hörsaal sowie eine Ausstellung in dem Astronomieturm. Die kleine Ausstellung in der ersten Etage zeigt vor allem Fernrohre, Instrumente und Fotos aus der Gründungszeit der Sternwarte.

Auf dem Außengelände können Besucher einen Erlebnispfad der Sinne erkunden. Verschiedene Erlebnisstationen sprechen mit Klang, Farbe, Symmetrie, Strömung, Raum- und Zeiterfahrung die unterschiedlichsten Sinne der Besucher an.

Außerdem ist die Sternwarte Mittelpunkt des Recklinghäuser Planetenweges, der sich von der Sternwarte durch den Stadtgarten, die Altstadt bis hin zum Rathaus von Recklinghausen zieht. Während sich die Sonne, eine im Durchmesser 46 Centimeter große Stahlkugel, als Mittelpunkt des Planetensystems direkt vor der Sternwarte befindet, ist beispielsweise der Jupiter am Tierpark, der Saturn am Ruhrfestspielhaus, der Uranus am Planetenbergweg und der Neptun am Ikonenmuseum installiert. Das Ende des Planetenweges bildet der Zwergplanet Pluto im Erlbruchpark hinter dem Rathaus. Bei einem Spaziergang von Planet zu Planet werden dem Besucher die gewaltigen Dimensionen des Weltalls langsam klarer. Je weiter man sich von der Sonne entfernt, desto größer werden auch die Abstände zwischen den Planetenbahnen. 

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