Zeche Alte Haase

400 Jahre Bergbaugeschichte

In reizvoller Landschaft an der Ruhr zeugt die Alte Zeche Haase von der bergbaugeschichtlichen Vergangenheit der Region. Über 400 Jahre wurde hier Kohle abgebaut bis 1969 die letzte Zeche Alte Haase stillgelegt wurde. 

Die ehemalige Kohlenzeche ist bereits im 17. Jahrhundert entstanden und hat damit sowohl den Übergang zum Stollenbetrieb als auch zum Tiefbau miterlebt. Mit 47 Quadratkilometern Abbaufläche zählte die Zeche im 20. Jahrhundert zu einem der größten Bergwerke Deutschlands.

Noch immer erinnern sichtbare Mundlöcher der Erbstollen und verschiedene Halden in der Gegend an die Zeche. Fünf thematisch gegliederte Wanderwege mit Schautafeln erschließen den ältesten Steinkohlebergbau an der Ruhr. Highlight ist der Anfang der 1990er Jahre restaurierte Malakowturm, heutiges Wahrzeichen der Stadt Sprockhövel. Die Zeche selbst wird heute zum Arbeiten und Wohnen genutzt. 

Nach oben scrollen