Zeche Zollverein -
Kunst und Kultur auf Zollverein

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  • Förderturm der Zeche Zollverein in Essen

    Berühmtestes Motiv der Zeche Zollverein ist der Doppelblock auf Schacht XII mit seiner Namensschrift „Zollverein“.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Förderbänder der Zeche Zollverein in Essen

    Ehemalige Förderbänder der Zeche Zollverein.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
  • Die Kokerei Zollverein

    Die Kokerei Zollverein.

    Foto: M. Zerres, Emscherkind
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Weltkulturerbe und Industriedenkmal

Die architektonische Dramaturgie ist unübertroffen; die Kombination von Rot und Stahl perfekt: Zeche und Kokerei Zollverein in Essen, früher Sinnbild des industriell geprägten Ruhrgebiets, sind heute deren einzige UNESCO-Welterbestätte.

Hier, wo zinnoberrote Backsteingebäude die Kulisse bilden und gigantische Maschinen der Kohle einst den Weg vorgaben, wo heute jährlich mehr als 1,5 Millionen Besucher aus dem In- und Ausland vergangenen Zeiten nachspüren und dabei Unerwartetes entdecken, hat der Begriff Industriekultur seine Heimat.

Hier, genauer: in der ehemaligen Kohlenwäsche, ist das Ruhr Museum zu Hause.

Hier, in der früheren Waschkaue, fungiert das choreografische Zentrum PACT Zollverein als Motor und Bühne für Tanz, Performance, Theater und Medien.

Und hier, zwischen den Stegen und Treppen des einstigen Kesselhauses, entdecken Jahr für Jahr unzählige Designliebhaber ihre ganz persönliches Visionen – im Red Dot Design Museum.

Doch Zollverein ist mehr, viel mehr. Die schönste Zeche der Welt. Zum Beispiel. Und vor allem: Sinnbild für den Wandel einer ganzen Region hin zur Metropole Ruhr. 2010 blickte gar die ganze Welt auf das Doppelbock-Fördergerüst im Essener Norden – schließlich war Zollverein Erkennungszeichen der „Kulturhauptstadt RUHR.2010“. 

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