Zechensiedlung Flöz-Dickebank

Eine der ältesten Siedlungen im Ruhrgebiet

Nach dem Flöz Dickebank benannt, wurde die Arbeitersiedlung in Gelsenkirchen-Ückendorf ab 1868 für die Bergleute der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe errichtet. 

Bekannt wurde die Arbeitersiedlung insbesondere durch den Widerstand der Bewohner gegen den beabsichtigen Abriss der Siedlung in den 70er Jahren. Nachdem eine Bürgerinitiative den Abriss der Siedlung verhinderte, wurde die Siedlung 1979 modernisiert. Gelsenkirchen galt damals als Zentum der Bürgerinitiativen gegen den Abriß von Arbeitersiedlungen im Revier. Auch der Kongreß zur Erhaltung von Arbeitersiedlungen 1976 fand hier statt. 

Den Bürgerinitiativen ist es zu verdanken, dass die meisten der Siedlungen - und auch Flöz Dickebank – erhalten blieben.

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